„Im Dunkel ein Glanz, unverlöschlich“

Hans-Jürgen Herschel & Lömsch Lehmann

Ein musikalisch-literarischer Streifzug erkundet die vielfältigen Spuren jüdischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Von Moses Mendelssohn über Heinrich Heine, Joseph Roth und Franz Kafka führt die Reise bis zur Lyrik von Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Nelly Sachs und Paul Celan. Sichtbar wird der große Reichtum dieser Dichtung, ohne die deutsche Literatur kaum denkbar ist. Oft dem Dasein abgetrotzt, stehen diese Texte doch für „Chai“, für die Kraft des Lebendigen, rufen zu Versöhnung und friedlicher Koexistenz auf.

Hans-Jürgen Herschel verleiht diesen Stimmen Ausdruck; an seiner Seite Lömsch Lehmann, Saxophonist mit Sinn für das Unerhörte, der sich improvisierend in die Texte hineinspinnt, sie kommentiert, widerspricht, umarmt. So entsteht ein eindringliches Zusammenspiel von Literatur und Musik – ein leuchtender Dialog über das, was bleibt: Im Dunkel ein Glanz, unverlöschlich.

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Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwillige, Schüler*innen, Schwerbehinderte und Menschen, die Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz empfangen zahlen bei Vorlage des entsprechenden Nachweises den ermäßigten Preis. Mit dem Erwerb eines Tickets zum Solipreis unterstützt du die Kulturarbeit im Haus am Westbahnhof!

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Datum
19. September 2026
Uhrzeit
19:00
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