Homegrown – Gartenkonzerte am Westbahnhof

Zwischen dem 1. Juli und dem 23. September öffnet das Haus am Westbahnhof an insgesamt acht Abenden seine Gartenbühne für Bands und Musiker*innen aus Landau und Umgebung.

Den Anfang macht am 1. Juli Gretchens Pudel (Jazz), es folgen Atomic Schmidt (Indie Pop) am 8. Juli, Schnauze Lübke (Astro-Punk & Yoga-Pop) am 15. Juli, Dominik Wrana & David Scherer (Bluesrock) am 29. Juli sowie Dr. P. & The Contractors (Indie-Rock) am 5. August. Nach einer kleinen Sommerpause folgen im am 2. September die Auftritte von Lluvia (Ambient-Pop), am 16. September Ada&Bats (Elektro) und zum Abschluss am 23. September das Trio Dagdrøm (Jazz).

Beginn der Konzerte ist jeweils um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für die beteiligten Musiker*innen gebeten. Für Getränke sorgt der Verein Leben und Kultur e.V., bei Regen müssen die Veranstaltungen leider entfallen.

Programm – Teil 2

2. September 2022, 19:30 Uhr

Lluvia

In LLUVIAs Musik verschmelzen atmosphärische, pianobasierte Pop-Arrangements mit elektronischen Klängen. Durch die mehrstimmigen Gesangslinien der Schwestern Debora und Simone verbindet sich LLUVIAs Sound zu einer komplexen Einheit. Sinnige Texte, vielschichtige Klangflächen und Beats laden zum Tanzen und Entspannen ein – genau das Richtige für einen feinen Spätsommerabend am Westbahnhof!

16. September 2022, 19:30 Uhr

Ada&Bats

Ada&Bats, das sind: Ada am Klavier oder Synthie und Bats an der Drum-Maschine. Zusammen entstehen freie Jams, die entweder entspannt, verträumte Klänge oder knallige, tanzbare Elektro-Sounds hervorbringen.

Dagdrøm | Foto: Joshua Mack

23. September 2022, 19:30 Uhr

Dagdrøm

Jazz-Trio aus Landau, das mit langsamen und träumerischen Klängen sanft
daher kommt und sich beim spielen gerne selbst in der Musik verliert. Ihre Musik lädt ein, sich von seinen Gedanken davon tragen zu lassen, Assoziationen kommen und gehen, der Moment verschwimmt und rückt unter Umständen das Hier und Jetzt in weite Ferne. Ein entspannter Abschluss unserer Gartenkonzerte!

Programm – Teil 1

1. Juli 2022, 19:30 Uhr

Gretchens Pudel

Gretchens Pudel – das sind fünf Vollblut-Musiker, die sich dem Ziel verschrieben haben, das deutsche Lied in neues musikalisches Gewand zu kleiden. Sie entstauben altes Liedgut, verwandeln es durch eingängige Arrangements in neue Jazzstücke und nähren so die Lust am Wiederentdecken altbekannter Weisen.

Ralf Eßwein Gesang
Jan Kamp Posaune
Julian Losigkeit Schlagzeug
Jan Kappes Kontrabass
Adrian Rinck Klavier

Atomic Schmidt

8. Juli 2022, 19:30 Uhr

Atomic Schmidt

Atomic Schmidt machen Popmusik und schämen sich kein bisschen dafür. Erlaubt ist alles, was berührt. Auf die eine oder andere Art und Weise. Man könnte jetzt noch sehr viel über die Musik von Atomic Schmidt reden. Oder man gönnt sich einfach ein kakophonisches Vollbad der Gefühle.

15. Juli 2022, 19:30 Uhr

Schnauze Lübke

Moderner Astro-Punk-Yoga-Pop, gepaart mit lebensbejahendem Singer- und teilweise verstörendem Songwriter-Anteil. Es gibt nur selbst Angebautes im Garten der Lübkes. Alle Songs werden in der gemeinsamen Männergruppe verarbeitet und mal elegant, mal schroff-kantig serviert. Kazoo, Nasenflöte und Silbereisen sind die Ehrengäste in diesem sommerlichen Stelldichein.

Wrana & Scherer

29. Juli 2022, 19:30 Uhr

Dominik Wrana & David Scherer

Gemeinsam mit dem Blues-und Rockgitarristen David Scherer, der sein Instrument gleichermaßen virtuos wie gefühlvoll zu spielen versteht, präsentiert Dominik Wrana eine Mischung aus eigenen Kompositionen und Coversongs, die durch Dominiks markante Stimme eine eigne Note bekommen.

5. August 2022, 19:30 Uhr

Dr. P. & The Contractors

Dr. P. & The Contractors sind die Arbeitskollegen Dr. P. (Bass), Jochi (the Beat) & Lukas (Gitarre, Gesang und ehemaliger Landauer). Ihr Proberaum befindet sich in Neustadt im Music Palace, einer Musikschule geleitet von Teilen der Dicken Kinder. All ihre Songs sind in den letzten 2 Jahren in diesem Raum zum Leben erwacht. Angefangen mit Kritzeleien auf Papier von Lukas und beendet durch ihren kollaborativen Geist »das zu tun, was wir am meisten mögen: gemeinsam in einem Raum an Songs zu feilen«. Die meisten Einflüsse kommen deutlich hörbar aus dem Indie-Rock, wobei auch das ein oder andere Singer-Songwriter-Stück zu finden ist.